Bericht: Hofnarren – Teil 3

Possenreißer zwischen Genie und Wahnsinn – Teil 3

Narrenschicksale

Die höfischen Alleinunterhalter waren stets von der Gunst ihrer Herren abhängig. Entweder man hatte einen Narren an ihm gefressen, oder er war der arme Hanswurst, auf dessen Kosten man sich nur lustig machte. Zwei Narrenschicksale, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, geben Einblicke in die Welt der herrschaftlichen Hofgesellschaften:

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Bericht: Hofnarren – Teil 2

Possenreißer zwischen Genie und Wahnsinn

Von Schalknarren und “lustigen Hofräten”

Der Hofnarr entwickelte sich seit dem beginnenden 16. Jahrhundert zunehmend zum Unterhaltungskünstler. Der Schwachsinn wurde durch den schlitzohrigen Witz ersetzt, und die Narren wurden somit dem wachsenden Anspruch nach geistreicher Unterhaltung gerecht. Gefragt waren der Schauspieler, der Musiker, der Akrobat und natürlich der Wortakrobat im Narren. Schlagfertigkeit, Ideenreichtum und Witz waren neben der Originalität die herausstehenden Eigenschaften eines “weisen Narren”.

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Bericht: Hofnarren – Teil 1

Possenreißer zwischen Genie und Wahnsinn

Eine wahre Geschichte in drei Teilen

Begleiten Sie uns in drei Teilen in die Vergangenheit, in eine Zeit, wo Narren am Hofe lebten, und wie sie einerseits die Hofgesellschaft unterhielten, aber auch, wie sehr sie unter ihrem Narrendasein litten. Auch bekommen wir einen kleinen Einblick in eine Welt, wo behinderte Menschen verflucht, aber auch göttlich waren. Vielleicht lernen wir unser Verhalten gegenüber andersartigen oder anders aussehenden Menschen besser verstehen und können in Zukunft offener und toleranter miteinander umgehen.

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